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Selbstvertrauen Stärken Zürich

Verhalten verändern: Wie dein Gehirn neue Gewohnheiten lernt


Dein Kopf weiss ganz genau, wie es geht. Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört oder Workshops besucht. Aber sobald es darauf ankommt, zieht dein Bauchgefühl einfach nicht mit.

Du willst zum Beispiel selbstbewusster in Meetings auftreten, gelassener auf Stress reagieren oder klare Grenzen setzen – aber in dem Moment, in dem du es versuchst, fühlt es sich hölzern, unwohl und schlichtweg nicht authentisch an.


Kennst du dieses Gefühl?


Genau an diesem Punkt kommt der oft missverstandene Spruch «fake it till you make it» ins Spiel. Und nein: Das hat absolut nichts mit Lügen, Verstellen oder Scheinheiligkeit zu tun. Es ist schlichtweg pure Neurowissenschaft.


So funktioniert's

Unser Gehirn ist faul – oder besser gesagt: effizient. Es nutzt bevorzugt die Autobahnen (Muster und Reaktionen), die du bereits jahrelang befahren hast. Wenn du zum Beispiel bisher in Konflikten eher klein beigegeben hast, ist das deine gewohnte neuronale Autobahn. Willst du dich nun souverän und klar verhalten, existiert dafür in deinem Gehirn erst einmal nur ein schmaler Trampelpfad. Und genau hier setzt das «So tun als ob» an.


So lernt dein Gehirn neue Gewohnheiten, wenn du dein Verhalten verändern willst:


  1. Neue neuronale Pfade bauen: Indem du dich bewusst so verhältst, wie die Person, die du sein möchtest (obwohl dein Bauch noch zweifelt), betrittst du diesen Trampelpfad. Jedes Mal, wenn du es wiederholst, wird aus dem Pfad eine Strasse.


  2. Vom Vorhaben zur Routine: Durch die ständige Wiederholung verliert das Gehirn die Angst vor dem neuen Verhalten. Das fremde Gefühl weicht, und das Verhalten wird Schritt für Schritt zur automatischen Routine.


  3. Die Identität zieht nach: Dein Selbstbild passt sich deinem Handeln an. Aus dem anfänglichen «Ich tue nur so» wird dein neues, echtes Normal.


Vom Kopf ins Handeln: Wie sieht dein nächster Schritt aus?

Veränderung fühlt sich am Anfang fast immer ungemütlich und fremd an. Das ist kein Zeichen dafür, dass du auf dem falschen Weg bist. Es ist lediglich der Beweis dafür, dass dein Gehirn gerade neue Verbindungen knüpft.


Wenn du dien theoretisches Wissen endlich in echtes, verankertes Verhalten übersetzen willst, unterstütze ich dich gerne dabei.


Buche dein persönliches Coaching direkt hier. Ich freue mich auf dich!


Herzlich,

Sarah von MindUp



Verhalten verändern: Wie dein Gehirn neue Gewohnheiten lernt
Verhalten verändern: Wie dein Gehirn neue Gewohnheiten lernt

 
 

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